VERGLEICHBARER UMSATZ WIE IM VORJAHR
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Mit einem Investmentvolumen von 1,16 Mrd. € konnte Köln das Vorjahrsergebnis nahezu bestätigen. Im Vergleich mit den übrigen großen deutschen Investmentstandorten zeigt sich die Domstadt mit diesem Ergebnis vergleichsweise stabil. Das Transaktionsvolumen liegt lediglich rund ein Viertel unter dem fünfjährigen Durchschnitt. Dies ist die geringste Abweichung aller A-Standorte. Den insgesamt durchaus zufriedenstellenden Investmentumsatz haben auch zwei Großtransaktionen im dreistelligen Millionenbereich ermöglicht. Sie wurden beide in der zweiten Jahreshälfte zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht und haben wesentlich zum stärkeren zweiten Halbjahr beigetragen. Bemerkenswert ist, dass fast ausschließlich Einzelabschlüsse für das Resultat verantwortlich sind.
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Im bundesweiten Vergleich platziert sich Köln mit 1,16 Mrd. € an Position vier. Nur für Berlin (3,25 Mrd. €), München (2,56 Mrd. €) und Hamburg (1,88 Mrd. €) wurden höhere Investmentvolumina registriert. Das benachbarte Düsseldorf liegt knapp hinter Köln auf Platz fünf.
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Die Spitzenrenditen in den einzelnen Assetklassen haben sich unterschiedlich entwickelt. Für Büroobjekte sind wie bereits im Vorjahr weiterhin 4,40 % anzusetzen. Anders sieht es bei Premium-Geschäftshäusern in Top-Lagen aus, wo die Spitzenrenditen um 5 Basispunkte auf 3,90 % gestiegen sind. Vergleichbar stellt sich die Situation für Logistikobjekte dar, wo ein Anstieg um 25 Basispunkte auf 4,50 % zu verzeichnen war.
BÜROOBJEKTE KLAR AN DER SPITZE
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Die Verteilung des Investmentvolumens konzentrierte sich 2025 schwerpunktmäßig vor allem auf zwei Assetklassen. Dies sind zum einen Büroobjekte, die sich mit einem Umsatzanteil von 63 % klar an die Spitze der beteiligten Nutzungsarten gesetzt haben. Auch der langjährige Durchschnitt von gut 50 % wird mit diesem Wert deutlich überboten. Unangefochten auf Rang zwei folgen Hotelverkäufe, die über 26 % zum Gesamtumsatz beisteuern. Dies ist der mit Abstand höchste Anteil der jemals in der Domstadt registriert wurde. In absoluten Zahlen ausgedrückt, flossen mehr als 300 Mio. € in Hotels. Maßgeblich beigetragen zum jeweiligen überproportionalen Abschneiden der beiden Assetklassen hat der Verkauf des Büro- und Hotelensembles Gerling Garden im vierten Quartal.
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Großvolumige Abschlüsse über 100 Millionen Euro tragen mit rund 44 % mit Abstand am meisten zum Umsatz bei und erreichen damit ein Ergebnis, das über dem Durchschnittswert liegt. Das verbleibende Transaktionsvolumen verteilt sich relativ ausgeglichen auf die kleinen und mittleren Größenklassen, was für eine durchaus lebhafte Nachfrage auf vergleichsweise breiter Front spricht.
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Wie in Köln üblich, entfällt der Löwenanteil des Investmentvolumens mit 53 % auf die zentralen Citylagen. Auf Platz 2 kommen dieses Jahr die Nebenlagen, die etwa 34 % zum Resultat beisteuern. Dies sind ca. 15 Basispunkte mehr als im langfristigen Durchschnitt.