Quartiersmanagement in der Hafen City

[BUILD YOUR FUTURE] NAH AM MENSCHEN: DAS BESONDERE IM QUARTIERSMANAGEMENT

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Build Your Future! Heute sprechen wir mit unserer Kollegin Lena Philipp, Property Managerin in Hamburg. Wir erfahren spannende Details über ihren Pitch im Vorstellungsgespräch, ihren Alltag im Überseequartier und warum ihre Rolle sich vom klassischen Property Management unterscheidet. Außerdem berichtet sie von den Herausforderungen, die ein neues Quartier mit sich bringen kann, und von besonderen Aktionen in der HafenCity. Zum Schluss gibt sie Tipps für alle, die im Property Management durchstarten wollen – also hört rein!

 

Vom Einstieg bis zur großen Karriere in der Immobilienbranche: 3 Fragen, 3 Antworten

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Wie gelingt der Einstieg ins Property- und Quartiersmanagement? 

Lena Philipp, Property Managerin im Hamburger Überseequartier Nord, hat ihren Weg in die Immobilienbranche klassisch begonnen: mit einer Ausbildung im Bereich Wohnimmobilien. Die ersten Erfahrungen sammelte sie in der Vermietung und im Verkauf, bevor sie sich bewusst für einen Wechsel zum Property Management von BNP Paribas Real Estate entschied und dort die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich der Gewerbeimmobilien entdeckte. Besonders spannend war ihr außergewöhnliches Vorstellungsgespräch: Um sich von anderen Bewerber:innen abzuheben, entwickelte Lena einen eigenen Zehnjahres-Businessplan, den sie der Geschäftsführung präsentierte. Ihr Tipp für den Einstieg: „Sich überlegen, wo die Reise hingehen kann, mutig Ziele formulieren und regelmäßig reflektieren, welche Wege und Möglichkeiten offenstehen.“ 

 

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Was macht das Arbeiten im Überseequartier und das Quartiersmanagement besonders? 

Das Überseequartier Nord in Hamburg ist ein lebendiges Viertel mit über 420 Wohnungen, Büroflächen, Retail und sogar einem Hotel. Lena und ihr Team vereinen klassisches Property Management und Quartiersmanagement – sie sind vor Ort, direkt im Quartier, und betreuen Mieter, Eigentümer und Dienstleister der verschiedenen Assetklassen persönlich. Anders als im traditionellen Property Management bringt das Quartiersmanagement zusätzliche Aufgaben: Events und Aktionen wie Open Arts-Ausstellungen, Weihnachtsmarkt mit Minigolfbahn, Langschläferflohmarkt oder „Wein und Jazz“ sorgen für Begegnungen und beleben das Viertel. Die Nähe zu den Menschen und die Vielfalt der Assets machen jeden Tag einzigartig. „Jeden Tag wartet eine kleine Überraschung – und das macht unsere Arbeit spannend und besonders“, berichtet Lena. 

 

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Welche Tipps hat Lena für Einsteiger:innen im Property- und Quartiersmanagement? 

Gelassenheit, Kommunikationsstärke und Verantwortungsbewusstsein sind laut Lena die wichtigsten Eigenschaften. Die Arbeit verlangt den Umgang mit unterschiedlichsten Mieter:innen und Dienstleistern, schnelle Entscheidungsfähigkeit und Teamgeist. Wer in einem Quartier arbeitet, sollte Leidenschaft für das Objekt mitbringen und bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Der Einstieg kann sowohl über eine klassische Ausbildung als auch über den Quereinstieg oder ein Studium erfolgen. Ihr Fazit: „Zuverlässige, mitdenkende Teamplayer sind gefragt – egal ob Ausbildung oder Studium, wichtig ist die Begeisterung für die Aufgabe und das Miteinander im Quartier.“ 

 

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