Immobilienkauffrau: Der Karrierestart, den viele übersehen

[BUILD YOUR FUTURE] IMMOBILIENKAUFFRAU: DER KARRIERESTART, DEN VIELE ÜBERSEHEN

In dieser aktuellen Ausgabe unserer Reihe Build Your Future dürfen wir unsere Kollegin Johanna Kreber begrüßen. Im Gespräch erfahren wir u.a., wie sie den Einstieg als junge Frau in einer männerdominierten Branche erlebt hat. Außerdem gibt sie uns Einblicke in ihren Arbeitsalltag, spricht darüber, ob es den typischen Kunden in der Bürovermietung überhaupt gibt – und welches Gebäude in Düsseldorf sie besonders gerne einmal vermieten würde. Zum Abschluss teilt Johanna drei wertvolle Tipps für alle Einsteiger:innen, die in der Immobilienbranche richtig durchstarten möchten. Also bleibt dran und sammelt wertvolle Eindrücke für euren eigenen Karriereweg!

 

Durchstarten in der Immobilienbranche: 3 Fragen, 3 Antworten

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Wie gelingt der Einstieg in die Bürovermietung?

Johanna Kreber, Bürovermietungsexpertin bei BNP Paribas Real Estate in Düsseldorf, hat ihren Weg über eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau gefunden – nachdem sie zunächst ein wirtschaftswissenschaftliches Studium begonnen hat. Sie entschied sich bewusst für die Praxisnähe einer Ausbildung. Besonders prägend war für sie der direkte Einstieg ins Berufsleben, der ihr half, schnell Verantwortung zu übernehmen und Netzwerke aufzubauen.

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Wie erlebt eine junge Frau den Arbeitsalltag in der männerdominierten Immobilienbranche?

Einen Vor- oder Nachteil als junge Frau in der Immobilienbranche kann Johanna nach mehrjähriger Erfahrung nicht erkennen. In ihrem Team – als einzige Frau unter sieben männlichen Kollegen – setzt Johanna auf Kompetenz und Teamgeist, anstatt sich von der Konstellation beeindrucken zu lassen.  Ihren Arbeitsalltag erlebt sie als selbstverständlich und bereichernd zugleich. Entscheidend sind für sie nicht Geschlechterrollen, sondern Kommunikationsstärke, Offenheit und Beratungskompetenz. Ihr Fazit: „Professionelle Kunden schätzen Expertise – unabhängig davon, ob sie von einer Frau oder einem Mann kommt.“

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Welche Tipps hat Johanna Kreber für Einsteiger:innen in der Bürovermietung?

Besonders wichtig sind für Johanna Offenheit und kommunikative Stärke: Denn wer erfolgreich vermieten will, muss selbstbewusst auftreten und Berührungsängste ablegen, unabhängig davon, ob auf der anderen Seite ein internationaler Konzern oder ein lokales Start-up sitzt. Genauso wichtig ist echte Leidenschaft für Immobilien. Denn Büroflächen sind mehr als nur Räume, da sie Arbeitskultur, Produktivität und sogar Lebensqualität prägen. Der dritte Erfolgsfaktor für Johanna ist kontinuierliches Lernen und aktives Netzwerken: „Jede Begegnung kann eine neue Chance eröffnen.“  Wer neugierig bleibt und Beziehungen pflegt, schafft sich langfristig beste Voraussetzungen.

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