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Die schwache konjunkturelle Entwicklung hat 2023 erwartungsgemäß deutliche Bremsspuren auf den deutschen Büromärkten hinterlassen. Der Flächenumsatz an den acht Standorten Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig und München beläuft sich auf rund 2,6 Mio. m². Damit wurde sowohl das Vorjahresergebnis als auch der 10-Jahresdurchschnitt um rund ein Viertel verfehlt. Die typische Jahresendrallye ist zwar im abgelaufenen Jahr ausgefallen, allerdings kann gegenüber dem Vorquartal ein Plus von knapp 12 % vermeldet werden. In vielen Märkten war das vierte Quartal trotz der anhaltend widrigen Rahmenbedingungen mit Abstand das umsatzstärkste des Jahres. Die deutsche Wirtschaft sollte spätestens ab den Sommermonaten wieder Fahrt aufnehmen und zunehmend Wachstumssignale aussenden. Wie aus vorherigen Zyklen bekannt, dürften die Büromärkte mit leichter Verzögerung positiv reagieren. Allerdings bleibt für den Moment abzuwarten, in welchem Umfang sich die Marktbelebung bereits in den Flächenumsätzen 2024 widerspiegeln wird.

Datenstand: Q4 2023

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Um nicht nur die Marktentwicklung verschiedener A-Standorte im Blick zu behalten, sondern Bürokennzahlen wie zum Beispiel die Spitzenmieten oder die Leerstandsraten im Städtevergleich herausarbeiten zu können, bietet das Office-Vergleichs-Tool ein optimales Analyseinstrument.

Datenstand: Q4 2023

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