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Für Deutschlands wichtigste Bürohochburgen Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig und München wird zum Halbjahr ein Flächenumsatz von 1,3 Mio. m² registriert. Damit bewegt sich der Markt insgesamt seitwärts. Angesichts der unverändert schwachen konjunkturellen Dynamik und der seit dem Ausbruch des Irankriegs zusätzlich belastenden Rahmenbedingungen ist das Erreichen des Vorjahresniveaus als Erfolg zu werten. Die Ausdifferenzierung der Büromärkte mit klarem Nachfragefokus auf Premium- oder zumindest moderne Flächen in sehr gut angebundenen Lagen schreitet derweil voran. Bei der Betrachtung einzelner Standorte beweisen viele Märkte ihre Resilienz und verbuchen eine intakte Grunddynamik.  Getragen von bedeutenden Großabschlüssen ist der Flächenumsatz in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München jüngst sogar gestiegen. Mehr Mut, Planungssicherheit und Deregulierung dürfte der deutschen Wirtschaft zum Jahresende hin wieder etwas Rückenwind verleihen, mit dann auch positivem Einfluss auf die Büroflächenumsätze. Für das Gesamtjahr ist ein Ergebnis leicht über Vorjahresniveau somit durchaus realistisch.

Datenstand: Q2 2026

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Um nicht nur die Marktentwicklung verschiedener A-Standorte im Blick zu behalten, sondern Bürokennzahlen wie zum Beispiel die Spitzenmieten oder die Leerstandsraten im Städtevergleich herausarbeiten zu können, bietet das Office-Vergleichs-Tool ein optimales Analyseinstrument.

Datenstand: Q2 2026

KENNZAHLEN UND ANALYSEN
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