Abenteuer Logistik: kreative Lösungen statt Standardweg

[BUILD YOUR FUTURE] ABENTEUER LOGISTIK: KREATIVE LÖSUNGEN STATT STANDARDWEG

Willkommen zu einer weiteren Ausgabe unserer Reihe Build Your Future! Heute dürfen wir unseren Kollegen Nenad Krstic, Senior Consultant Logistics & Industrial Advisory, begrüßen, der uns von seinem Weg in die Immobilienbranche berichtet. Im Gespräch erfahren wir u.a., warum ihn die Logistik besonders begeistert hat. Außerdem gibt er uns Einblicke in seinen Arbeitsalltag und erzählt von seinen spannendsten Projekten. Zum Abschluss teilt er drei wertvolle Tipps mit allen Einsteiger:innen, die in der Immobilienbranche richtig durchstarten möchten. Also bleibt dran und sammelt wertvolle Eindrücke für euren eigenen Karriereweg!

 

Drei Fragen und Antworten zur Immobilienkarriere im Bereich Logistik

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Wie gelingt der Einstieg in die Immobilienbranche – und warum Praxis statt reinem Studium?


Nach seinem Abitur 2019 war für Nenad klar, dass er nicht noch einmal jahrelang ausschließlich Theorie lernen wollte. Trotzdem begann er zunächst ein Wirtschaftsstudium, merkte aber schnell: Das große Hörsaalstudium lag ihm nicht. Er entschied sich stattdessen bewusst für eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann; ein Schritt, der ihm die gewünschte Praxisnähe bot.

„Ich wollte arbeiten, nicht nur zuhören“, erzählt Nenad. Die Ausbildung ermöglichte ihm, reale Projekte zu begleiten, von der Objektakquise über Bauprozesse bis zur Vermarktung.  Später schlug er die Brücke zurück zur Theorie und begann ein immobilienwirtschaftliches Studium, diesmal berufsbegleitend. Parallel arbeitete er als Werkstudent bei uns im Bereich Logistik – und blieb. Heute ist er Senior Consultant. Für ihn zeigt dieser Weg: „Praxis und Theorie ergänzen sich ideal. Aber ohne Praxis hätte ich meinen Platz in der Branche nie so gefunden.“

 

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Was macht die Logistik so besonders?


Der Schritt zu Logistikimmobilien kam über seine Werkstudentenstelle, also eher zufällig, wie er sagt. Doch genau dieser „Zufall“ wurde für ihn zum Türöffner: Das Maklergeschäft, die hohe Dynamik und die Größe der Projekte faszinierten ihn sofort.

Besonders spannend findet er die Vielseitigkeit seines Arbeitsalltags. Dazu gehört die Akquise ebenso wie Marktanalysen und Besichtigungen, und das oft überregional, von Stuttgart bis Freiburg oder an den Bodensee. Kein Tag gleicht dem anderen.
Logistik bedeutet für ihn außerdem: große Flächen, große Verantwortlichkeiten und direkte Zusammenarbeit mit Entscheidern wie Geschäftsführern großer Unternehmen. „Man denkt in anderen Dimensionen“, bringt er es auf den Punkt.

 

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Welche Tipps helfen Einsteiger:innen, in der Branche richtig durchzustarten?

1. Kreativität und Lösungsorientierung:
Projekte in der Logistik unterscheiden sich stark voneinander. Oft entstehen Herausforderungen völlig unerwartet, wie etwa zusätzliche Kosten durch verborgene Bauteile im Boden. Hier braucht es Ideen, schnelle Entscheidungen und die Fähigkeit, Parteien wieder an einen Tisch zu bringen.

2. Geduld:
Erste Abschlüsse kommen nicht sofort. Wer neu startet, sollte sich Zeit nehmen, den Markt zu verstehen: Preise, verfügbare Flächen, Bedürfnisse von Nutzern und Vorgehensweisen von Entwicklern. Erfolg entsteht Schritt für Schritt.

3. Früh Praxiserfahrung sammeln:
Praktika oder Werkstudentenstellen sind ideal, um Einblicke zu gewinnen, besonders für alle, die ohne vorherige Ausbildung ins Studium gehen. Der Zugang zu echten Projekten zeigt, wie vielseitig die Branche ist und ob man sich in der Logistik, Bürovermietung oder einem anderen Bereich zuhause fühlt.

 

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